Mag.a Christine Trattner, Psychotherapeutin

Mag.a Christine Trattner

Psychotherapeutin

Psychotherapie: Hilfe bei Angst, Depression, Burn-out und Lebenskrisen

Die Psychotherapie hat zum Ziel, bestehende Symptome und Leidenszustände zu mindern oder zu beseitigen und die Reifung, Entwicklung und Gesundheit zu fördern.

Psychotherapie hilft bei Problemen wie Angstzuständen, Depressionen, Lebenskrisen (z.B. Erwachsenwerden, Beenden der Ausbildung, Trennungen, Krankheit, Älterwerden, Tod einer wichtigen Person im Leben), Beziehungsproblemen, Burn-out oder psychosomatischen Beschwerden.

Dies geschieht in der Katathym Imaginativen Psychotherapie auf der Gesprächsebene und mit Hilfe von Imaginationen/inneren Bildern, die von mir angeleitet werden.

„Man kann Menschen nichts lehren, man kann ihnen nur helfen, Dinge in sich selbst zu entdecken“

Galileo Galilei

Universalgelehrter und Physiker

Methode: KIP

Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) eignet sich für die Behandlung von:

Angststörungen

KIP hilft, die oft unbewussten Auslöser von Angst über innere Bilder zu erkennen und zu verarbeiten. So lassen sich körperliche Alarmreaktionen regulieren und neue, beruhigende Bewältigungsstrategien verankern.

Depressionen

Mittels Imaginationen werden erstarrte Gefühlsmuster wieder in Bewegung gebracht und Hoffnung sowie Sinnzugang gestärkt. Patienten erleben oft mehr Zugang zu Ressourcen, Energie und Selbstmitgefühl.

psychosomatischen Erkrankungen

KIP fördert den Dialog zwischen Körperempfinden und Gefühlswelt, sodass Symptome besser verstanden und beeinflusst werden können. Innere Bilder dienen als Brücke, um Stress zu reduzieren und heilsame, körperbezogene Selbstregulation zu unterstützen.

Lebens- und Beziehungsproblemen

In geführten Szenen können schwierige Beziehungsmuster sichtbar und neue Handlungsoptionen erprobt werden. Das erleichtert klare Kommunikation, Grenzen setzen und konstruktive Konfliktlösung im Alltag.

Traumafolgestörungen

KIP ermöglicht, belastende Erinnerungen behutsam über innere Bilder zu bearbeiten, ohne sie detailliert verbalisieren zu müssen. Dadurch können innere Sicherheit, Kontrolle und Selbstwirksamkeit gestärkt und Triggerreaktionen verringert werden.

Selbstwert- und Identitätsprobleme

Über geführte Imaginationen lassen sich blockierende Glaubenssätze sichtbar machen und neue, hilfreiche Selbstbilder erproben. Das fördert mehr innere Klarheit, Selbstakzeptanz und die Fähigkeit, eigene Bedürfnisse stimmig zu vertreten.